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saisonal essen, regional einkaufen

fairness genießen - weltweit

zusammenhänge erkennen

JA zur nachhaltigen landwirtschaft!

wir haben die wahl ...

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Nachhaltige Ernährung bedeutet, sich so zu ernähren, dass die gesamten gesundheitlichen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen unseres Ernährungsstils möglichst positiv sind. Übergeordnetes Ziel einer nachhaltigen Ernährung ist es, die Erde dauerhaft gerecht zu bewirtschaften: Die Lebenssituation der heutigen Generation soll verbessert werden, ohne gleichzeitig die Lebenschancen künftiger Generationen zu gefährden. Soweit das Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Was aber bedeutet es für das tägliche Leben, für uns Verbraucher, für Tiere und Menschen, müssen wir alle Vegetarier oder Veganer werden, muss alles BIO sein, dürfen wir nicht einmal über die Stränge schlagen oder muss ich auf jede kulinarische Sünde verzichten? Wir versuchen hier ein wenig Licht in die Nachhaltigkeit zu bringen, geben Tipps, verweisen auf interessante Webseiten, Blogs, Artikel und Berichte. Bauen einen regionalen Einkaufsführer in den nächsten Monaten auf. Für Sie haben wir ein Forum in dem Sie sich austauschen können. Lassen Sie sich überraschen, wie einfach NACHHALTIG geht.

In 7 Schritten zu Nachhaltiger Ernährung

  • Zusammenhänge erkennen

    „Essen mit Genuss und Verantwortung – für alle Menschen weltweit und für die kommenden Generationen.“

  • Wir haben die Wahl ...

    Wir alle können mit unserem Verhalten als Verbraucher zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.

  • JA zur Nachhaltigen Landwirtschaft!

    Die Landwirtschaft als einer der Akteure innerhalb einer nachhaltigen Ernährung kann zu einer globalen nachhaltigen Entwicklung beitragen.

  • Saisonal essen, regional einkaufen

    Mit verstärkter Nachfrage nach saisonalen und regionalen Erzeugnissen können Verbraucher unnötige Lebensmitteltransporte vermeiden – global gesehen, aber auch innerhalb Deutschlands.

  • Gering verarbeitete Lebensmittel bevorzugen

    Gering verarbeitete Lebensmittel sind ein wichtiger Aspekt von nachhaltiger Ernährung. Davon profitieren Gesundheit, Umwelt, Genuss und Geldbeutel.

  • Fairness genießen - weltweit

    „Fairplay“ gilt nicht nur im Sport, sondern auch beim Essen. Fair bezahlte und fair gehandelte Lebensmittel sind ein wichtiger Baustein der nachhaltigen Ernährung.

  • Energieeffizienz im eigenen Haushalt

    Nachhaltige Ernährung bedeutet auch klimabewusste Ernährung. Im eigenen Haushalt lässt sich Klimaschutz über energieeffiziente Haushaltsgeräte, Ökostrom und eine bewusste Mobilität umsetzen.

Plastik vermeiden

Mehrweg kaufen und auf Einwegverpackungen verzichten.

In Supermärkten gibt es häufig Alternativen zu Plastikverpackungen: Obst, Gemüse und Kräuter gibt es auch lose, Milch, Sahne, Joghurt, Öl, Essig, Ketchup oder Senf kann man auch in Glasflaschen kaufen.

Auf extra Plastikbeutel verzichten.

Gerade Obst und Gemüse ist durch seine natürliche Schale bereits verpackt. Zu Hause putzen, waschen und kochen wir die Ware eh noch einmal. Karotten, Paprika, Tomaten oder Äpfel kann man auch lose aufs Band legen.

Sich über alternative Einkaufsorte informieren

Auf dem Markt, in Hofläden, beim Bauern, in Fachgeschäften, im Bio-Supermarkt oder „Unverpackt“-Läden lässt sich plastikreduziert einkaufen. Hier können die Waren auch direkt in den Stoffbeutel oder das eigens mitgebrachte Gefäß wandern. Auch Gummibärchen oder Schokoladen können direkt abgefüllt werden.

Zu unserer Themenseite

Plastik ist überall. Zuviel. Problematisch. Eine große Gefahr für Umwelt, Mensch und Tier. Es ist eine große Herausforderung, Plastik im Alltag zu vermeiden. Aber schon durch einige kleine Veränderungen in unserem Verhalten, lässt sich Plastik reduzieren.

Und immer wieder das Thema ``Fairness``
  • Fair und schonend

    Die Produktionsbedingungen für anerkannt fairen Handel schreiben gewisse Mindeststandards vor. Nicht nur bei den Preisen, auch beim Umweltschutz.

  • Fair und sozial

    Über die tägliche Einkaufsentscheidung stimmt jeder einzelne Verbraucher darüber ab, wie und was produziert wird.

  • Fair und gesund

    Fairer Handel achtet auch auf die Gesundheit der Menschen vor Ort. Damit sich Arbeiter und Bauern nicht akut oder schleichend vergiften, wird z. B. bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln das Tragen von Handschuhen und Schutzanzügen vorgeschrieben.

  • Fair und angemessen

    Beim weltweiten fairen Handel erhalten die Erzeuger einen vertraglich vereinbarten Mindestpreis. Dieser liegt über dem Weltmarktpreis und deckt die Produktionskosten.